Oper Graz

Venus in Seide

Operette in drei Akten - Robert Stolz
  • 16.03.2024, von 19.30 bis 22.30
  • 20.03.2024, von 19.30 bis 22.30
  • 03.04.2024, von 19.30 bis 22.30
  • 19.04.2024, von 19.30 bis 22.30
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  • 16.05.2024, von 19.30 bis 22.30
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  • 15.06.2024, von 19.30 bis 22.30
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  • 21.06.2024, von 19.30 bis 22.30
  • 26.06.2024, von 19.30 bis 22.30
  • Klassik, Musik, Oper/Operette
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Venus in Seide | © Marko Mestrovic

Details

Von Foxtrott bis Csárdás reicht die musikalische Vielfalt von Robert Stolz’ heiterer Räuberpistole Venus in Seide. Neben Sieglinde Feldhofer als Fürstin Jadja und Matthias Koziorowski als falschem Räuberhauptmann vergnügen sich auch Staatsopern-Star Ildikó Raimondi als Komtesse Mizzi Pottenstein-Oroszy und SOKO-Kitzbühel-Kommandant Ferry Öllinger als deren Cousin, Baron Vilmos Oroszy, in Robert Stolz’ wiederzuentdeckender Operette. Ein augenzwinkernder Rückblick auf die völker- und farbenreiche Welt der k. u. k.-Zeit.

Fürstin Jadja Palotay lässt es sich auf dem ungarischen Schloss ihres verstorbenen Ehemanns gut gehen. Die lange Weile bis zur Ankunft ihres Ehemanns in spe vertreibt sie sich mit einem Faschingsball, der sie auch vom Ärger über einen Restitutionsprozess ablenken soll, den der junge Graf Teleky, Sohn des vorvorigen Schlossbesitzers, angestrengt hat. Bei der Gerichtsverhandlung hat sie sich von einem Gemälde vertreten lassen, das Jadja in vorteilhafter Pose als „Venus in Seide“ zeigt – und seine Wirkung nicht verfehlt: Teleky Junior ist wild entschlossen, sich nicht nur das Schloss seines Vaters zurückzuholen, sondern auch die Liebe der originalen Venus zu gewinnen. Als geheimnisvoller Fremder verschafft er sich Zutritt zur Festgesellschaft, die ihn für den legendären Räuber Rózsa Sándor hält, der als ungarischer Robin Hood in der Umgebung des Schlosses sein Unwesen treibt.

Telekys Werben ist von Erfolg gekrönt: Jadja malt sich bereits ihre Zukunft als Räuberhauptmannsfrau aus. Kompliziert wird es, als ein zweiter Fremder im Schloss erscheint, der sich seinerseits als Graf Teleky ausgibt … Obwohl erst 1932 in Zürich uraufgeführt, besitzt die selten gespielte Verwechslungskomödie alle Elemente einer klassischen Gesangsoperette. Verschwenderische Musik, üppige Ensembles und große Finali beschwören augenzwinkernd den Charme einer schon zu Uraufführungszeiten vergangenen Epoche.

Nach seiner humorvollen Inszenierung von Schwanda, der Dudelsackpfeifer in der Spielzeit 2021/22 nimmt sich Regisseur Dirk Schmeding mit seinem Team nun dieses kraftvoll-turbulente Werk aus der Feder eines der berühmtesten Söhne der Stadt Graz vor.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Öffentliche Erreichbarkeit: Straßenbahn 1, 7 I Haltestelle: Kaiser-Josef Platz/Oper

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Veranstaltungsort

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Oper Graz
Adresse
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz

Veranstalter

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Opernhaus Graz GmbH
Adresse
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz